TOP-Aus­bil­dungs­be­trieb 2026

TOP-Aus­bil­dungs­be­trieb 2026 150 150 Julia Bechmann

Fun­da­ment für die Zukunft: Richard Ditting GmbH & Co. KG als TOP-Aus­bil­dungs­be­trieb ausgezeichnet
 
19.06.2026

Rends­burg, 19. Juni 2026 – Die Indus­trie- und Han­dels­kam­mer (IHK) zu Kiel hat das Rends­bur­ger Bau­un­ter­neh­men Richard Ditting GmbH & Co. KG als TOP-Aus­bil­dungs­be­trieb 2026 aus­ge­zeich­net. Die IHK würdigt damit das her­aus­ra­gende Enga­ge­ment des 1879 gegründeten Fami­li­en­un­ter­neh­mens, das tra­di­tio­nel­les Hand­werk mit moderns­ter Nach­wuchs­för­de­rung verbindet.

„TOP-Aus­bil­dungs­be­triebe wie die Firma Ditting zeigen ein­drucks­voll, wie moderne Aus­bil­dung mit Herz, Struk­tur und Per­spek­tive gelingt“, betonte Knud Hansen, Prä­si­dent der IHK zu Kiel, bei der fei­er­li­chen Über­gabe von Urkunde und Pokal. Mit aktuell 16 Aus­zu­bil­den­den und dualen Stu­den­ten bei rund 250 Mit­ar­bei­ten­den setzt das Tra­di­ti­ons­un­ter­neh­men im Woh­nungs­bau ein starkes Zeichen gegen den Fach­kräf­te­man­gel in der Bauwirtschaft.

Was die Aus­bil­dung bei Ditting beson­ders aus­zeich­net, ist die Phi­lo­so­phie, nicht nur auf Noten zu schauen, sondern den Men­schen in den Vor­der­grund zu stellen. „Bei uns bekommt jeder eine echte Chance und genau das spürt man in unserer offenen, fami­liä­ren Unter­neh­mens­kul­tur jeden Tag“, heißt es aus dem Unter­neh­men. Beson­ders im gewerb­li­chen Bereich ist nicht der Schul­ab­schluss rele­vant, sondern die fach­li­che und per­sön­li­che Eignung, die oft vorab in einem Prak­ti­kum erprobt wird.

Die Aus­bil­dung bei Ditting bedeutet:

  • Ganz­heit­li­cher Blick über den Tel­ler­rand: Die Nach­wuchs­kräfte lernen weit mehr als klas­si­sche Abläufe. Sie erhal­ten Ein­bli­cke in unter­schied­lichste Berei­che wie Immo­bi­li­en­ver­wal­tung, Betei­li­gungs­ma­nage­ment, Hochbau sowie Per­so­nal- und Organisationsentwicklung.
  • Struk­tu­rierte Einführung („WTD-Woche“): Der Start beginnt mit einem gemein­sa­men Essen vor dem offi­zi­el­len Beginn. Es folgen Kenn­lern­spiele in Rends­burg, Bau­stel­len­be­sich­ti­gun­gen in Hamburg, ein Pra­xis­tag an Maschi­nen sowie eine Sicherheitsunterweisung.
  • Starkes Netz­werk: Formate wie der abschlie­ßende „Young Pro­fes­sio­nal Day“ bringen alle Azubis und Stu­den­ten zusam­men, um das interne Netz­werk frühzeitig zu stärken.
  • Indi­vi­du­elle Talent­för­de­rung: Durch die eigene Ditting-Aka­de­mie, Tele­fon­trai­nings und spe­zi­elle Pro­gramme („Vom Azubi zum Leis­tungs­trä­ger“) wird die Ent­wick­lung gezielt unterstützt. Bei Bedarf helfen ältere Azubis und Nach­hil­fe­pro­gramme bei schu­li­schen Herausforderungen.
  • Inter­na­tio­nale Per­spek­ti­ven: Das Unter­neh­men unterstützt die Teil­nahme an Erasmus+ Projekten.
  • Nied­rig­schwel­lige Nach­wuchs­ge­win­nung: Im Recrui­ting geht Ditting inno­va­tive Wege – vom Social-Media-Booster über selbst gedrehte Kurz­filme bis hin zur bar­rie­re­ar­men Bewer­bung per WhatsApp.

Stimmen aus der Ausbildung:

Sinan Özdemir, Fach­in­for­ma­ti­ker für Sys­tem­in­te­gra­tion (2. Lehr­jahr): „Mir gefällt an der Aus­bil­dung beson­ders die Abwechs­lung zwi­schen Büroarbeit und Ein­sät­zen auf der Bau­stelle. Durch die eher kleine Team­größe bekommt man schon während der Aus­bil­dung früh Ver­ant­wor­tung übertragen und wird aktiv in Ent­schei­dun­gen und Abläufe ein­ge­bun­den. Dadurch fühlt man sich direkt als wich­ti­ger Teil des Teams.“

Sina Dammann, Aus­bil­dungs­lei­tung: „Für mich ist die Aus­bil­dung bei Ditting eine echte Her­zens­an­ge­le­gen­heit. Ich habe selbst hier gelernt. Was unsere Aus­bil­dung aus­macht, ist vor allem das Enga­ge­ment unseres Aus­bil­der­teams, das jeden Tag mit viel Herz­blut daran arbei­tet, diese Zeit beson­ders zu machen.“

Die Geschäftsführung des Fami­li­en­un­ter­neh­mens unter­streicht: „Aus­bil­dung ist für uns weit mehr als Fach­kräf­te­ge­win­nung. Sie ist ein klares Bekennt­nis zu unserer Ver­ant­wor­tung als Fami­li­en­un­ter­neh­men. Es ist schön zu sehen, wie viele unserer Aus­zu­bil­den­den ihren Weg lang­fris­tig bei uns fort­set­zen und die Zukunft unseres Unter­neh­mens aktiv mitprägen.“

Gruppenfoto mit neun Personen vor einer Holzwand bei einer Veranstaltung.
Ein großer Dank geht an alle Mit­ar­bei­ten­den, unsere Aus­bil­de­rin­nen und Aus­bil­der sowie unsere Aus­zu­bil­den­den. Copy­right: Tom Körber

Die Aus­zeich­nung

Das Prä­di­kat TOP-Aus­bil­dungs­be­trieb ver­leiht die IHK zu Kiel jähr­lich an bis zu sechs Aus­bil­dungs­be­triebe im Kam­mer­be­zirk. Aus den Vor­schlä­gen der Aus­bil­dungs­be­ra­ten­den wählt das ehren­amt­li­che IHK-Prä­si­dium Unter­neh­men mit­hilfe von quan­ti­ta­ti­ven und qua­li­ta­ti­ven Kri­te­rien aus. Hier fließen Aspekte wie die Qua­li­tät der Aus­bil­dung, die För­de­rung von schwä­che­ren Jugend­li­chen, Aus­bil­dungs­räum­lich­kei­ten und die För­de­rung beson­ders begab­ter Aus­zu­bil­den­der in die Ent­schei­dungs­fin­dung ein.

Über Richard Ditting GmbH & Co. KG

Die Richard Ditting GmbH & Co. KG ist ein Bau­un­ter­neh­men mit Sitzen in Rends­burg und Hamburg. Als Gene­ral­un­ter­neh­mer und -übernehmer sowie Pro­jekt­ent­wick­ler gestal­ten wir den gesam­ten Lebens­zy­klus von Immo­bi­lien. Wir rea­li­sie­ren kom­plette Quar­tiere, Ensem­bles sowie ein­zelne Wohn- und Geschäfts­ge­bäude mit einer Brut­to­grund­flä­che von 2.000 bis 80.000 Qua­drat­me­tern. Zu unseren Geschäfts­part­nern gehören private Pro­jekt­ent­wick­ler und insti­tu­tio­nelle Anleger genauso wie städ­ti­sche Woh­nungs­bau­ge­sell­schaf­ten. 1879 gegrün­det, sind wir heute ein moder­ner, inno­va­ti­ver Mit­tel­ständ­ler, der seit über 147 Jahren in anspruchs­vol­len Märkten besteht. Aktuell lenkt die fünfte Gene­ra­tion der Gründerfamilie das Unter­neh­men. Wir beschäf­ti­gen rund 280 Mit­ar­bei­ter und pflegen ein weites Netz von hoch­spe­zia­li­sier­ten Nachunternehmern.

Über IHK zu Kiel

Von der Ostsee bis an die Elbe ver­tritt die IHK zu Kiel seit 1871 die Inter­es­sen der gewerb­li­chen Wirt­schaft und setzt sich für die wirt­schaft­li­che Ent­wick­lung der Region ein. In den kreis­freien Städten Kiel und Neumünster sowie in den Kreisen Pin­ne­berg, Plön, Rends­burg-Eckern­förde und Stein­burg ist sie das Sprach­rohr von rund 75.000 Unternehmen.

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