Eine gute Geschichte:
140 Jahre bauen mit DITTING

Fünf Generationen der Gründer- und Inhaberfamilie haben DITTING in den vergangenen 140 Jahren geführt.

Kontinuität und Innovation

Übergeben wurde die Staffel immer vom Vater zum Sohn oder Schwiegersohn. Jede neue Generation hat dabei neue Ideen ins Unternehmen getragen, den Betrieb fit für eine neue Zeit, auch für neue Märkte gemacht. Zuletzt baute Nikolaus Ditting, der aktuelle geschäftsführende Gesellschafter, konsequent den Bereich Projektentwicklung aus. Er etablierte das Unternehmen als renommierten Akteur bei der Realisierung großer Wohnungsbauprojekte vor allem in Hamburg und Berlin. Zunehmend prägt es nun das Gesicht der beiden Metropolen im 21. Jahrhundert mit.

Dabei hatte die Unternehmensgeschichte eher bescheiden begonnen: Im Rendsburger Wochenblatt vom 8. März 1879 empfahl sich der Maurermeister Hermann Michels mit einer Kleinanzeige zur „Übernahme von Neubauten und Reparaturarbeiten“. Bald folgten erste Aufträge, unter anderem für den Bau einer Kapelle und eines Wasserturms. 1912 ging der Betrieb an Michels’ Schwiegersohn Richard Ditting. Als Absolvent der angesehenen Bauschule Stuttgart begriff dieser, dass moderne Baustile und -stoffe die Branche bald revolutionieren würden, stellte sein Unternehmen entsprechend auf – und etablierte es als „Firma Richard Ditting, Rendsburg“ in der Region.

Von „Übernahme von Neubauten und Reparaturarbeiten“ zur Realisierung großer Wohnbauprojekte

Moderne Management-Methoden

1939 übernahm mit Richard Dittings Sohn Rolf erstmals ein diplomierter Ingenieur die Geschäftsführung. In der Nachkriegszeit strukturierte er das Unternehmen entscheidend um. Er führte moderne Management-Methoden ein, setzte vor vielen Wettbewerbern auch auf elektronische Datenverarbeitung. Rolf Dittings Sohn, nach seinem Großvater ebenfalls Richard genannt, leitete das Unternehmen dann ab 1974.

Er setzte die Modernisierung fort, schuf klare, effiziente Organisationsstrukturen. Unter seiner Führung arbeitete DITTING bereits mit einigen der bekanntesten deutschen Architekten und Projektentwickler zusammen – und baute beispielsweise das Bürogebäude „Dockland“, einen der aufsehenerregendsten Neubauten am Hamburger Elbufer.

Die fünfte Generation tritt an

Den jüngsten Generationswechsel bereiteten Richard Ditting und sein Sohn Nikolaus schließlich von langer Hand gemeinsam vor: Als der studierte Betriebswirt Nikolaus Ditting 2007 in die Geschäftsführung eintrat, hatte er schon Erfahrungen bei anderen Betrieben der Baubranche gesammelt. Zunächst leitete er das Unternehmen noch an der Seite seines Vaters, seit 2012 dann gemeinsam mit dem technischen Geschäftsführer Frank Gersch und dem kaufmännischen Geschäftsführer Jens Gerecke und inzwischen als geschäftsführender Gesellschafter.

Unter seiner Verantwortung ist DITTING weiter stark gewachsen. Der Generationswechsel, bei nicht wenigen Familienbetrieben eher ein Risikofaktor, wird im Hause DITTING eben traditionell als Potential und Chance begriffen – und konsequent genutzt. Die erfolgreiche Übergabe an die nachfolgende Generation ist essentiell für den Erfolg des Unternehmens.